Naturfototreff

am 18.12.2014

Normalerweise stehen bei den Naturfototreffs Bildbesprechungen
und intensive Diskussionen auf der Tagesordnung. Beim letzten Treffen
in diesem Jahr sollte es etwas lockerer, eben weihnachtlicher, zugehen.
Bei Weihnachtsgebäck und Tee. Auf Bildbesprechungen wurde zwar
verzichtet, nicht aber auf Bilder gucken.
Foto: U. Wizisk
Breitmaulnashorn (Ceratotherium simum)
Foto: U. Wizisk
Lelwel (Alcelaphus buselaphus lelwel)

Ulrike Wizisk hatte uns die Bildausbeute einer Reise durch Uganda mitgebracht. Per Auto, zu Fuß und per Boot war ihre Gruppe einige Tage in mehreren Nationalparks und Schutzgebieten unterwegs. Es ist immer wieder erstaunlich welche Fülle an Motiven, wie viele Tierarten, in Afrika innerhalb weniger Tage gesehen, beobachtet und fotografiert werden können. Und das nicht nur mit Belegfotos, sondern auch reichlich mit ausgeprochenen Treffern nach fotografischen Kriterien!

Fazit: Uganda ist eine Fotoreise wert.

Foto: U. Wizisk
Rothschild-Giraffe (Giraffa camelopardalis rothschildi
Foto: U. Wizisk
Afrikanischer Elefant (Loxodonta africana)

Zum Abschluss des Abends wurde dann noch darüber diskutiert was für Vorhaben und Themen wir im kommenden Jahr angehen könnten um unsere Treffen weiter interessant und abwechslungsreich zu gestalten.

Vorschläge und Anregungen sind immer willkommen.

Mit gegenseitigen guten Wünschen für die kommenden Feiertage und das neue Jahr ging es dann auf dem Heimweg.

Bis nächstes Jahr!

 

Text: W. Keßler

Fotos: H.-P. Meßler

am 20.11.2014

Foto: P. Barwe
Foto: P. Barwe

Da der eingeladene Gastmoderator kurzfristig abgesagt hatte, kam Claus Schäfer der Bitte von Peter Messler nach und übernahm die Bildbesprechung.

Der kurzweilige Abend begann mit einer 20-minütigen Bildershow über Texel. Die Auswahl der Fotos und Musik lag in den Händen von Petra Barwe und Peter Messler, während die Technik, in professioneller Weise, Wolfgang Kessler übernahm.

Foto: H.-P. Meßler
Foto: H.-P. Meßler
Foto: H.-P. Meßler
Foto: H.-P. Meßler
Foto: P. Barwe
Foto: P. Barwe

Der anschließende Applaus wurde gerne entgegen genommen.

Bevor es danach mit der Besprechung der 20 mitgebrachten Fotos weiterging, stellte Dirk Waclanek in einem 30-minütigen Vortrag, seine neu erworbene Kamera vor.

Die Canon EOS 7D Mark II kam bei ihm erstmalig im Bayrischen Wald, bei nicht optimalen Witterungsbedingungen, zum Einsatz. Daher stellte er die technischen Vorzüge dieser Kamera vor, die durch 65 Messfelder (alles Kreuzsensoren), Rauscharmut, hohe Bildfrequenz und leisem Auslösegeräusch punkten konnte, um nur einige Vorzüge aufzuzählen.

Der Abend war bereits fortgeschritten, als Claus Schäfer in gewohnt souveräner Weise, mit der Bildbesprechung begann. Er betonte, sich auch bei vorgerückter Stunde fairerweise allen Bildern ausreichend zu widmen.

Der Abend endete um 22:30 Uhr. Die 19 Teilnehmer konnten wie gewohnt ein paar Tipps zur Verbesserung ihrer Fotos mit nach Hause nehmen.

 

Text: P. Barwe u. H.-P. Meßler

am 16.10.2014

Bienenfresser       Foto: B. Handy
Bienenfresser Foto: B. Handy

 

 

Am 16.10.2014 trafen sich 21 Naturfotofreunde beim NABU-Herne, um in gewohnter Form  ihre Fotos zu besprechen.

 

Bevor es jedoch soweit war, zeigte Brigitte Handy vom NABU-Dortmund und langjähriges Mitglied der Fotorunde, einen Bildervortrag über den Norden Bulgariens.

 

Die Reise führte sie und ihren Mann Neil im Mai 2014 zum Vogelzug nach Durankulak an die Schwarzmeerküste und nach Ognyanovo, wo sie mehrere Hides zum Fotografieren gebucht hatten

Blauracke    Foto: B. Handy
Blauracke Foto: B. Handy
Sichelstrandläufer     Foto: B. Handy
Sichelstrandläufer Foto: B. Handy

 

 

 

 

Wir sahen einen kurzweiligen Abriss mit qualitativ hochwertigen Fotos. Die detailliert dargestellte ornithologische Präsentation war für alle sehr aufschlussreich und humorvoll vorgetragen. Den ausführlichen Reisebericht finden Sie auf ihrer Homepage unter :

http://www.handybirds.de/bulgarien.html

 

Brigitte erhielt viel Lob für ihren Vortrag und wir danken ihr sehr für diesen Abend.

Zitronenstelze     Foto: B.Handy
Zitronenstelze Foto: B.Handy

Im Anschluss wurden 29 Fotos von 15 Hobbyfotografen besprochen. Es war wieder ein bunter Mix, der einen großen Themenbereich abdeckte. Eine Auswahl ist in der Bildergallerie zu sehen.

 

 

Text: P. Barwe u. H.-P. Meßler

Foto: J. Vedder
Foto: J. Vedder
Foto: I. Schröder
Foto: I. Schröder
Foto: K. Sasse
Foto: K. Sasse
Foto: D. Sasse
Foto: D. Sasse
Foto: N. Kilimann
Foto: N. Kilimann
Foto: U. Wizisk
Foto: U. Wizisk
Foto: P. Barwe
Foto: P. Barwe
Foto: U. Kirchhoff
Foto: U. Kirchhoff
Foto: U. Wienands
Foto: U. Wienands
Foto: H.-P. Meßler
Foto: H.-P. Meßler
Foto: C. Schulz
Foto: C. Schulz
Foto: K. Pankratz
Foto: K. Pankratz
Foto: B. Handy
Foto: B. Handy
Foto: W. Heller
Foto: W. Heller
Foto: G. Dudde
Foto: G. Dudde

am 18.09.2014

Wie gewohnt, traf sich am dritten Donnerstag des Monats die Naturfotogruppe beim NABU-Herne in gewohnt lockerer, geselliger Runde.
Da keine besonderen Themen anstanden, konnte es gleich mit der Besprechung der 19 eingereichten Bilder losgehen. Sie deckten dieses Mal ein besonders Breites Spektrum an Naturmotiven und Bildauffasungen auf gewohnt hohem Niveau ab, was zu entsprechend angeregten, interessanten Diskussionen Anlass gab.
Zum Abschluss des Abemds dankte die Gruppe ihrem langjährig bewährten Moderator Claus Schäfer mit einem Fotobuch mit gemeinsam besprochenen Bildern für sein Wirken, mit dem er die Gruppe maßgeblich geprägt hat.

 

Text: W. Keßler

am 21.08.2014

Am heutigen Naturfototreff  kamen 24 interessierte Hobbyfotografen zum NABU Herne, um insgesamt 20 Bilder in gewohnter Form zu besprechen.  
An diesem Abend konnten wir Rainer Kaufung als Gastmoderator begrüßen. Er ist seit 20 Jahren Hobbynaturfotograf und seit 10 Jahren GDT Mitglied und hat dort bereits einige Auszeichnungen erhalten. Bereits damals zu analogen Zeiten, wie auch heute in Zeiten digitaler Fotografie, stellt er seine Bilder Fotoagenturen, dem WWF und dem NABU zur Veröffentlichung zur Verfügung, betonte aber, dass er in erster Linie zu rein privaten Zwecken fotografiert.
Neben Bildaufbau, Goldenen Schnitt,  Linienführung, Licht, Perspektiven usw. gab er uns bereits anfangs die Überlegung mit auf den Weg, für was die eigenen Fotos gedacht sind. Der Aufbau kann durchaus ein anderer sein, wenn der Fotograf seine Fotos entweder für eine Ausstellung, einen Wettbewerb oder dem Print in Zeitschriften zur Verfügung stellt oder sie nur dem Privatvergnügen dienen.

Nachdem wir das Für und Wider unserer Bilder ausführlich besprochen haben, gab Rainer  uns einen Überblick über die Grundlagen der Fotografie anhand eigener Fotos und seiner Sichtweise.

R. Kaufung
R. Kaufung

Als erstes wies er auf einen kalibrierten Monitor hin und ein zur Kontrolle einsetzbares Testbild, das man im Internet herunter laden kann, um die Einstellungen noch einmal zu überprüfen. An dieser Stelle bemerkte er die außerordentlich gute Qualität des neuen Beamers, der durch Wolfgang Kessler zur Verfügung gestellt worden ist.
Des weiteren erläuterte er die Wichtigkeit des Weißabgleichs. Beispielsweise erklärte er den sinnvollen Einsatz einer Graukarte in der Landschaftsfotografie, bei Sonnenauf- und Untergängen oder auch bei Fotos im Wald, um später am PC den richtigen Weißabgleich festzulegen.
Da Flugaufnahmen sich immer wieder großer Beliebtheit erfreuen, kann man sie ein wenig aufpeppen, indem man alternativ mal die Landschaft mit hinein nimmt, oder den Vogel mit einem Fisch oder Ast im Schnabel fotografiert, anstatt ihn einfach nur  „abzuschießen". Hierbei ist Geduld angesagt und auch die Windrichtung spielt eine nicht unwesentliche Rolle.
 Zum Schluss sprach er sich noch positiv zur Fotografie in Gehegen und Tierparks aus, da hier die Tiere die menschliche Nähe gewohnt sind und somit Störungen in der freien Natur verkleinert werden.

R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung
R. Kaufung

Der Abend endete um 22.30 Uhr.
Ein großes Dankeschön an Rainer für diesen sehr informativen Abend und alle Anwesenden, dass sie bis zum Ende durchgehalten haben.

 

Text: P. Barwe / H.-P. Meßler

am 17.07.2014

Endlich war es wieder soweit...

 

...nachdem das Treffen im Juni wegen eines Feiertages ausgefallen war, trafen sich am 17. Juli 2014, vierzehn Fotofreunde beim NABU Herne, um in gemeinsamer Runde ihre Fotos zum selbst auferlegten Thema „Frühblüher" zu besprechen.

 

Kein einfaches Thema, wie sich herausstellte, denn nicht jeder der Teilnehmer konnte mit einem Foto aufwarten. Dennoch war das Repertoire vielfältig und bot eine Palette unterschiedlichster Motive mit anschließend mehr oder weniger starkem Diskussionsbedarf.

 

Fotografie ist und bleibt aber subjektiv und letztlich entscheidet die eigene Vorliebe.

 

Da die Anzahl der eingereichten Bilder recht übersichtlich war, werden dieses Mal alle Fotos veröffentlicht.

 

Text: P. Barwe

am 15.05.2014

Der dritte Donnerstag des Monats ist bei Freunden der Naturfotografie aus Herne, Dortmund und Umgebung, inzwischen ein fester Bestandteil des Terminkalenders. So trafen sich im Wonnemonat Mai wieder Fotofreunde beim NABU-Herne, um jeweils zwei ihrer Fotos in gemeinsamer Runde zu besprechen. Auch drei neue Gäste waren unter ihnen.

Diese Mal konnte Peter Meßler, Leiter dieses Treffens, Jürgen Rei aus Olfen als Moderator gewinnen, der mit seinen Fotos bereits viele nationale und internationale Erfolge feiern konnte und daher auch als Juror sehr beliebt ist. (www.fotografiere-rei.de)

Irland - J.Rei
Irland - J.Rei

Zu Beginn zeigte Jürgen eine kleine Auswahl seines großen Repertoires. Diese sehr unterschiedlichen und ansprechenden Bilder, führten die Besucher in verschiedenste Regionen. Über die sehenswerten Inseln La Gomera, Mallorca und Irland, führte er uns durch die Türkei und über die Masuren zurück in seine Heimat nach Olfen.

Olfen - J. Rei
Olfen - J. Rei

Außerdem brachte Jürgen Rei noch zwei befreundete Kollegen des Fotoclubs "Fotogen-Borbeck" mit, die mit ihren Fotobüchern und Fotos auf unterschiedlichen Fotopapieren präsentierten, wie sie "Menschen oder Tiere ins rechte Licht setzen". (www.animalpics.de)

 

Abschließend wurden in gewohnter Weise 14 Fotos besprochen, von den nachfolgend eine Auswahl gezeigt wird.

 

Zusammengefasst einmal mehr ein informativer und lehrreicher Naturfotoabend beim NABU-Herne.

 
 

Text: P. Barwe u. H.-P. Meßler

Natur Foto Mai 20144

Unsere Naturfotogruppe hat wieder einmal Grund auf eines unserer Mitglieder besonders stolz zu sein. Wer die letzte Ausgabe der Naturfoto aufmerksam gelesen hat, dem wird nicht entgangen sein, dass sich Petra Barwe wieder einmal in der Kategorie Leserfotos platzieren konnte.Das allein schon ist eine verschärfte Belobigung wert! Und dann noch das Motiv: Eine schottische Landschaft in dramatischer Schwarz-weiß-Stimmung. Also für eine Naturfotografin eine nicht so ganz naheliegende Stilrichtung. Und diese Vielseitigkeit ist eine zusätzliche Anerkennung wert. Da kann man nur sagen: Weiter so und noch mehr so schöne Erfolge !

 

Text: W. Keßler u. H.-P. Meßler

 

 

 

Foto: Petra Barwe - NaturFoto 05/14
Foto: Petra Barwe - NaturFoto 05/14

Nicht nur Nieselregen kann Fotografen das Leben schwer machen.

Petra Barwe aus Dortmund ließ sich aber auch von fiesen Gnitzen nicht beeindrucken. „Die Highlands von Schottland sind bekannt für beeindruckende Landschaften mit spektakulären Lichtstimmungen. Ich war eine Woche dort und erwischte ein Tiefdruckgebiet. Noch nie zuvor habe ich so schnell wechselnde Wetterverhältnisse erlebt. Von einem befreundeten Fotografen hatte ich von dieser Stelle erfahren und war überwältigt. Im Hintergrund der von Nebel umhüllte Buachaille Etive Mor, im Vordergrund der River CoupaL Es nieselte und ich putzte ständig das Objektiv. Schlimmer als der ständige Regen waren in diesem Moment ganz kleine Mücken, auch Midges genannt, die sich überall niederließen und mich fast in den Wahnsinn trieben. So konnte ich es leider nicht lange aushalten an diesem mystischen Ort. Später am PC war ich doch sehr zufrieden mit diesem Foto."

 

APS-C-DSLRI 12 mm l 10 sec/f8/ISO 100 l Stativ

am 17.04.2014

Zum Auftakt unseres Naturfototreffs wurde von Monika und Wolfgang Keßler ein Bildbericht über eine Rundreise durch Costa Rica gezeigt. Das kleine Land Mittelamerikas zwichen Karibik und Pazifik beherbergt eine unglaubliche Vielfalt verschiedenartiger Landschaftsformen. Dazu eine üppige, tropische Vegetation mit einer unvorstellbaren Artenvielfalt. Gleiches gilt für die Tierwelt, wobei der Vogelreichtum des Landes besonders hervorzuheben ist.
Alles in allem Grund genug für eine geführte, aber dennoch individuelle Naturreise in kleiner Gruppe. Hitze und schlammige Urwaldpfaden waren dabei die Herausforderungen, die zu bewältigen waren. Es hat sich gelohnt!

Text: W. Keßler

In der anschließenden Bildbesprechung gab es dann noch 26 Fotografien zu beurteilen, die die Teilnehmer an unserem Treffen mitgebracht hatten.
Bemerkenswert war nicht nur das durchweg hohe Niveau der präsentierten Aufnahmen. Auch die Themenvielfalt und die sehr unterschiedlichen persönlichen Bildauffassungen und Bildsprachen der Autoren beeindruckten. Es ist gerade die Auseinandersetzung mit einer solchen Vielfalt, aus der jeder Einzelne für sich neue Ideen und Anregungen generieren kann. Der Besuch des Naturfototreffs hat sich also wieder einmal gelohnt.

 

Text: W. Keßler

am 20.03.2014

Der Nationalpark Bayrischer-Wald ein Mekka für Natur und Tierfotografen?

Wieder mal besuchte ich dieses Jahr im Februar den NP Bayrischen-Wald. Mein besonderes Interesse lag an dem Tier-Freigeläde bei Neuschönau. Dort kann man Wölfe, Luchse, Bär , Wildkatze und viele andere Tiere die im Nationalpark vorkommen  in ihren  Lebensräume beobachten und Fotografieren. Die Großzügigen angelegten Gehege ,  manche sind mehrere  Fußballfelder groß, und bieten für 45 Tierarten einen Platz. In freier Wildbahn würde man diese Tiere nicht beobachten können weil sie sehr heimlich leben, sehr scheu oder nachtaktiv sind. Das Tierfreigelände ist für Besucher kostenlos. Nur eine Parkplatzgebühr muss bezahlt werden. Für 1 Stunde 1,- Euro Maximal 5,- Euro für eine Tageskarte. Zur Freude der Natur und Tierfotografen ist  das Tier-Freigelände ganzjährig und stets frei zugänglich ( Tag und Nacht ). Die Besucherwege sind gut beschildert und bieten darüber hinaus sehr viel  Informationen über die Tierwelt im Nationalpark Bayrischer-Wald. Als Fotograf sollte man Teleobjektive ab 300mm und mehr mitnehmen. Hier mal eine Fotostrecke von den Tieren die ich dort Fotografieren konnte. Ich meine es lohnt sich dort hinzufahren.

Norbert Kilimann

Die nachfolgende Bildbesprechung mit dem Thema "Eis und Schnee" konnte leider nicht mit aktuellen Fotos aus unserer Region belegt werden ( es gab kein Eis und Schnee) und ist somit von einigen mit Bildern aus den Vorjahren bestückt worden

am 20.02.2014

Bei unserem regelmäßigen Naturfototreff gab es heute einiges zu sehen und zu hören.

1. Einen sehr interessanten Einblick über die digitale Bildbearbeitung mit Photoshop Elements von Wilfried Kohlhof

2. Zeigte uns Rainer Stein vom NABU-Dortmund seine durchdachte und zur Nachahmung empfohlene Fotokarre.

3. Es sind dieses Mal 24 Bilder zur Besprechung vorgelegt worden.(einen Teil siehe Anlage)

4. Die Mitglieder des Naturfototreffs einigten sich darauf unter Führung von Claus Schäfer und Andreas Ranft eine Ausstellung mit Bildern im Namen des NABU-Herne zu beschicken.

 

Text P. Meßler

am 26.01.2014

Getreu dem Motto „schlechtes Wetter - gute Fotos“ trafen sich sieben Naturfotografen bei strömenden Regen am Sonntag, den 26.01.2014, um 8.00 Uhr, am Kemnader See. Auch bei  nicht optimalem Fotolicht können stimmungsreiche Bilder möglich sein. Mit dieser Einstellung ging es zum Südufer und die Motivsuche begann. Ein schwieriges Unterfangen. Außer den Fotografen waren nur einige Jogger und eine Gruppe Ornithologen aus Dortmund  unterwegs. Die Wasservögel hielten sich in der Seemitte auf, so dass sich mit Rotkehlchen und Rabenkrähe nur wenige Motive ergaben. Mit geringer Ausbeute ging es recht zeitig wieder nach Hause.

 

Text: P. Barwe u. P. Meßler

am 16.01.2014

Auch das erste Treffen der Naturfotofreunde im neuen Jahr lockte wieder eine erfreulich große Zahl interssierter und engagierter Teilnehmer an.
Nicht nur der "harte Kern", auch immer wieder neue Gesichter und Gäste waren zu begrüßen. Das spricht für die Beliebtheit, die diese Veranstaltungsreihe erreicht hat. Für Niveau und Qualität stehen die zahlreichen Bildbeispiele, die von den Anwesenden zur Besprechung und sachlichen Diskussion mitgebracht wurden. Ein Abend in angeregter Atmosphäre mit Bildgenuss und Anregungen für die eigene Fotografie war wieder einmal für alle ein Gewinn.
W. Keßler

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