NABU-Herne Obstbaumschnitt

Am 11. und 12. März 2017 führte der NABU-Herne einen Obstbaumschnitt-Kurs auf Herner Streuobstwiesen durch.

Der Pomologe Dr. Götz Loos leitete die Aktion. Obstbäume in allen Altersklassen wurden geschnitten.

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Dr. Götz Loos (mit roter Stange in der Hand) erklärt den Teilnehmern, wie ein fachgerechter Obstbaumschnitt durchgeführt wird.

Dann mussten die Teilnehmer selbst ran. Hier wurden die Wassertriebe mit der Astschere entfernt.

Bei stärkeren Ästen kam der Hochentaster zum Einsatz

Auch sehr alte Bäume wurden bearbeitet! Insgesamt wurden in diesem Kurs 60 Obstbäume beschnitten.

Bilder : vorher und nachher.

Am Samstag den 10.10.2016

Im Haus der Natur auf der Vinckestr. 91

Der NABU-Herne führte wieder ein

kostenloses Apfelsaftpressen durch

siehe Presseartikel

per Mausklick kann der Presseartikel vergrößert werden

Obstsäfte selbermachen

Am Samstag den 10.10.2015 findet von 10:00 bis 15:00 Uhr erstmals ein kostenloses Apfelsaftpressen statt. Treffpunkt: Haus der Natur, Vinckestr. 91 in 44623 Herne.

Viele Herner Bürger haben in ihrem Garten Apfelbäume, Birnen und Quitten stehen, wissen aber nicht, was sie mit dem vielen Obst machen sollen. Hier kann der NABU-Herne den Obstbaumbesitzern gerne helfen. Damit das Obst nicht auf der Wiese verfault, kann man daraus leckere Obstsäfte machen.

Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter vorsitzender@nabu-herne.de, damit wir ungefähr wissen, wie viele Äpfel wir pressen müssen. Behälter bitte selbst mitbringen! Eine Faustformel: aus 10 Kg Äpfel bekommt man ca. 6 Liter Saft. Es gibt auch die Möglichkeit, das Obst vor Ort zu waschen. Es können Äpfel, Birnen und Quitten verarbeitet werden. Spenden für den Streuobstwiesenschutz in Herne sind erwünscht.

Udo Kirchhoff vom NABU-Herne hilft Ihnen am Samstag den 10.10.2015 gerne beim Pressen des Saftes aus Ihrem Obst.

Artikel aus WAZ vom 06.10.2015

Vom Apfel bis zum Apfelgelee

Eine Aktion des NABU-Herne und der Stadtwerke Herne am 29.9.2015

Unter der Überschrift „Süße Sommergrüße – Saft und Gelee aus Äpfeln selbst machen“ luden die Stadtwerke die Leser ihres Kundenmagazins ein, einmal den ganzen Prozess vom Pressen des Saftes bis zum fertigen Gelee in einer Art Workshop kennen zu lernen. Acht Damen folgten dem Ruf und fanden sich am 29. September am Haus der Natur ein.

Frau Kurzawa von den Stadtwerken Herne und Norbert Kilimann vom NABU und zugleich Leiter des Lehrgangs begrüßten die Teilnehmerinnen, und dann ging es auch schon los. Die Äpfel mussten gewaschen werden. Sie stammten von Herner Streuobstwiesen, die der NABU Herne schon seit Jahren pflegt, nicht nur wegen der reichen Apfelernte im Herbst, sondern auch aus Naturschutzgründen, denn sie sind wertvolle, naturnahe Biotope in der Großstadtlandschaft.

Das Zerkleinern der Früchte erfolgte durch den integrierten Häckseler der großen Apfelpresse, die der NABU Herne mit Hilfe einer großzügigen Spende der Stadtwerke angeschafft hatte. Aus  ca.60 Kilogramm Äpfeln (Sorte Kaiser Wilhelm) wurden dann  – mit tatkräftiger Unterstützung von Udo Kirchhoff - 30 Liter Apfelsaft gepresst. Natürlich wurde nun erst einmal verköstigt. Einhelliges Urteil aller Teilnehmerinnen: lecker!! Jede konnte sich in die eigens mitgebrachten Flaschen eine Ration abfüllen und später mit nach Hause nehmen.

Danach ging es gut gelaunt in den Seminarraum im Haus der Natur, wo in lockerer Runde Norbert Kilimann bei Kaffee und Kuchen über Äpfel, Streuobstwiesen und Gelee-Herstellung berichtete und viele Fragen beantwortete. Auch untereinander wurde kräftig „gefachsimpelt“.

Doch dann ging es wieder in die Praxis. Zwei Herdplatten standen bereit, und es wurde Gelee gekocht. Schließlich wurde das fertige Herner Apfelgelee in Gläser abgefüllt. Lustig war, dass eine Teilnehmerin zwei Minigläschen mitgebracht hatte – es war gar nicht so einfach, so eine kleine Menge hineinzugießen ohne zu kleckern. Nicht nur dabei wurde viel gelacht. Mit einem Gruppenfoto ließ man den arbeitsamen, aber schönen Abend ausklingen.

 

 

Die Teilnehmerinnen des Lehrgangs mit selbst hergestelltem Apfelgelee.

 

 

 

Auch Sondergrößen von Gläsern wurden mit Apfelgelee gefüllt!

Familien Umweltfest in Herne

Sonntag, den 27.09.2015

Am Sonntag den 27.9.2015 hatte der NABU-Herne zur Verkostung von Apfelsaft eingeladen. Viele Herner Bürger kamen zum Haus der Natur, um Äpfel von Herner Streuobstwiesen zu probieren. Die Besucher konnten zuschauen, wie aus dem Obst Saft gepresst wurde. Der Frischsaft wurde kostenlos ausgeschenkt und konnte auch in Flaschen für zuhause abgefüllt werden. 1,6 Tonnen Äpfel ergaben ca.900 Liter Saft. Die Herner Bürger waren davon begeistert, wie toll doch so ein Saft schmeckt, der - ungespritzt und ohne Zuckerzugaben - süß und fruchtig war.

Vier Sorten Äpfel wie „Dülmener Rosenapfel“, „Kaiser Wilhelm“, „Cox Orange“ und „Jakob Lebel“ durfte man aus den aufgestellten Körben vom NABU-Stand mitnehmen. Gelees, Säfte und selbst gemachte Liköre standen ebenfalls bei der großen Probieraktion zur Verkostung bereit.

Am Lagerfeuer begeisterte das Backen von Stockbrot Jung und Alt. Dieses konnten sich die Teilnehmer mit frischem Apfelgelee bestreichen. Einfach nur lecker!

 

Der NABU-Herne bedankt sich bei allen Besuchern für die Spenden!

 

 

1,6 Tonnen Äpfel wurden auf der Streuobstwiese des NABU Herne geerntet

 

900 Liter Saft konnten aus den Äpfeln gepresst und auf dem Fest verteilt werden

 

Gelees, Säfte und selbst gemachte Liköre standen ebenfalls bei der großen Probieraktion zur Verkostung bereit.

 

Hier gab es frisch gebackenes Stockbrot mit Apfelgelee.

NABU-Apfelpresse wird der Öffentlichkeit vorgestellt

Am Donnerstag den 17.9.2015 um 15 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzender des NABU-Herne, Norbert Kilimann, die Pressekonferenz, auf der die neue Apfelpresse vorgestellt wurde. Von der Presse waren die WAZ und Radio-Herne 90.8 anwesend sowie Frau Kurzawa von den Stadtwerke Herne und viele Gäste. Die Stadtwerke Herne spendeten eine höhere Summe für dieses Projekt. Mit der Saftpresse können die Früchte der NABU-Streuobstwiese verarbeitet werden. Auf der Pressekonferenz gab es dann auch drei verschiedene Säfte – Apfel, Birne und Quitte – zur Verkostung. Alle Gäste fanden sie hervorragend, und vor allem der frisch gepresste Birnensaft bestach durch seine natürliche Süße.

 

 

Das Jüngste NABU-Mitglied Simon mit dem Vorsitzenden des NABU Herne bei der Saftverkostung.

 

 

Norbert Kilimann beim Interviev mit Radio Herne 90.8

Pressemitteilung der WAZ vom 22.09.2015

Die Apfelernte beim NABU-Herne hat begonnen

Zu den Aktivitäten des NABU- Herne zählt unter anderem die Pflege von Streuobstwiesen. Das Obst dieser ökologisch wertvollen Bestände ist zwar kommerziell kaum vermarktbar, aber keinesfalls wertlos. Im Gegenteil: jetzt war der richtige Zeitpunkt für den ersten Erntetermin gekommen. Norbert Kilimann, der Vorsitzender der hiesigen NABU-Gruppe, rief - und ein halbes Dutzend freiwilliger Helfer waren zur Stelle. Die Ausbeute ihres rund dreistündigen Arbeitseinsatzes kann sich sehen lassen. Geschätzte 600 Kilogramm Streuobstäpfel. Und was passiert damit? Die werden zu naturbelassenem, leckeren Apfelsaft gepresst! Wie lecker, davon kann sich jedermann am Sonntag, den 27. September überzeugen. An dem Tag findet nämlich das traditionelle, bei Alt und Jung beliebte Familienfest der Naturschutzverbände im Haus der Natur in der Vinckestraße statt. Neben anderem, wird Apfelsaft die Verkostung dieses Naturproduktes eine der gebotenen Attraktionen sein. Und wer an eine Flasche denkt, darf sogar einen größeren Schluck mit nach Hause nehmen.

Rund 600kg Streuobstäpfel. Diese Ausbeute kann sich sehen lassen.

Den leckeren Apfelsaft gibt es am 27. September auf dem Familienfest der Naturschutzverbände in der Vinckestraße.

Sie sind herzlich eingeladen! Der NABU Herne freut sich auf Ihren Besuch.

Großes Natur- und Familienfest im Haus der Natur

Ein buntes Programm rund um Natur und Naturschutz! Es wird für alle was
dabei sein. Kinder und Jugendliche können nach Herzenslust Basteln,
Spielen und Experimentieren. Der NABU-Herne informiert über die
richtige Vogelfütterung. Hier finden sicher auch Sie die richtige Futtermischung
für Ihnen Garten. Außerdem gibt es frisch gepressten Apfelsaft
von den Streuobstwiesen des NABUs. Beachten Sie auch die Ankündigungen
in der Presse und auf unserer Internetseite. Wir freuen uns auf
Ihren Besuch!
Veranstaltungsort: Haus der Natur, Vinckestraße 91, Herne - Uhrzeit:
11.00 bis 17.00 Uhr - Eintritt frei

Presseecho: Wochenblatt Ausgabe vom 04.01.2015

Am Großen Natur und Familienfest im Haus der Natur im September 2014 gab der 1.Vorsitzender des NABU-Herne Norbert Kilimann  sein Versprechen, dass die Spenden bei der kostenlosen Apfelsaft Verkostung für neue Obstbäume investiert werden. Hintergrund der Aktion war, dass der Sturm Ela unsere Obstwiese an der Castroperstraße heimgesucht und viele Obstbäume zerstört hatte. Die Herner Bürger waren begeistert wie toll doch frisch gepresster Apfelsaft ohne Zuckerzusatz und Chemie von Herner Streuobstwiesen schmeckt. Es kam eine Spendensumme von 150 Euro zusammen.
Der NABU-Herne bedankt sich für die Spenden und steuerte selbst auch nochmal 150 Euro dazu. Für diese 300 Euro wurden fünf neue Obstbäume gepflanzt.

Norbert Kilimann und Jürgen Pahl pflanzten drei neue Apfelsorten auf der Obstwiese des NABU Herne: Dülmender Rosenapfel, Cox Orange Renette und Roter Gravensteiner.

Schäden wurden weitgehend beseitig!

Sieben Helfer, ausgerüstet mit Kettensäge, Astscheren und Handschuhen, beseitigten die gröbsten Schäden, die Sturmtief Ela Anfang des Monats auf der Obstwiese hinterlassen hat. Nach etwas mehr als vier Stunden Arbeit sah die Obstwiese schon deutlich aufgeräumter aus. Einzig ein großer Baum, der vom Nachbargrundstück her auf die Wiese gefallen war konnte noch nicht beseitig werden, da irgendwann auch die beste Kettensäge einmal stumpf wird. Der NABU Herne bedankt sich bei den Helfern.

 

 

Alle Fotos: Peter Meßler

 

Bevor man überhaupt auf die Obstwiese kommen konnte, musste der Eingang freigeräumt werden.
Bevor man überhaupt auf die Obstwiese kommen konnte, musste der Eingang freigeräumt werden.
Die Säge war wohl das wichtigste Werkzeug vor Ort.
Die Säge war wohl das wichtigste Werkzeug vor Ort.
Altes Holz, neuer Lebensraum.
Altes Holz, neuer Lebensraum.

Sturmtief Ela zerstört NABU-Obstwiese

Am Montagabend den 09.06.2014 zog das Sturmtief Ela über das Ruhrgebiet hinweg. Laut Messstation wurden rund 30.000 Blitze gezählt, die während des Unwetters den Himmel erhellten. Durch Herne rasten Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h, die von Starkregen begleitet wurden.

Auch unsere NABU-Obstwiese verschonte Ela nicht. Mehrere Obstbäume konnten dem Wind nicht standhalten und stürzten um. Selbst stärkste Äste brachen ab und machten den Eingang zur Obstwiese unpassierbar.

Erst letzten Monat wurde die Streuobstwiese von den Mitgliedern des NABU gepflegt. Jetzt müssen die Sturmschäden beseitigt werden.

 

Am Samstag den 14.6.2014  finden die Aufräumarbeiten statt. Treffpunkt: Obstwiese an der Castroper Straße um 9.30 Uhr. Der NABU-Herne freut sich über jede Hilfe!

 

PS: Bitte an der Schule oder auf den Seitenstreifen parken. Alle die mithelfen möchten, bitte eine kurze Nachricht an Norbert Kilimann schicken.

 

Der Eingang der Obstwiese ist nicht mehr passierbar.
Der Eingang der Obstwiese ist nicht mehr passierbar.
Verwüstet: Umgestürzte Bäume auf der Obstwiese.
Verwüstet: Umgestürzte Bäume auf der Obstwiese.
Abgebrochene Äste. Auch die Nachbargrundstücke wurden in Mitleidenschaft gezogen.
Abgebrochene Äste. Auch die Nachbargrundstücke wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Samstag, den 17.05.2014

Pflege der Streuobstwiese

Streuobstwiesen sind als Lebensraum bedrohter Tier- und Pflanzenarten erhaltenswert. Sie sind Teil unserer gewachsenen Kulturlandschaft. Nur durch Bewirtschaftung können Streuobstwiesen als lebendiges Kulturgut erhalten bleiben und bedürfen der regelmäßigen Pflege. Deshalb mäht der NABU-Herne die von ihm betreute Wiese zweimal im Jahr. Am Samstag den 17. Mai war es Zeit für den ersten Einsatz. Für die freiwilligen Helfer des NABU ein gesellige und schöne Aufgabe. Auch der Nachwuchs war mit Spaß und Interesse dabei. Die jüngste Helferin war gerade einmal sechs Jahre alt.

 

Beim Mähen und Wegräumen des Schnittguts konnten einige Bewohner der Wiese beobachtet werden. Zum Beispiel ein Kleiber, der in einem toten Obstbaum brütete. Zum Abschluss der Aktion wurde noch gemütlich gegrillt.

 

Zweimal im Jahr mäht der NABU-Herne die von ihm betreute Streuobstwiese.
Zweimal im Jahr mäht der NABU-Herne die von ihm betreute Streuobstwiese.
Die jüngste Helferin war gerade einmal sechs Jahre alt.
Die jüngste Helferin war gerade einmal sechs Jahre alt.
Der Kleiber freut sich über seinen Lebensraum und brütet in einem toten Obstbaum.
Der Kleiber freut sich über seinen Lebensraum und brütet in einem toten Obstbaum.

Fotos: H.-P. Meßler

Samstag, den 02.10.2013

Obstwiese mähen

Streuobstwiesenmähen am 2.10.2013
Auch die ökologischste Streuobstwiese benötigt eine Mindestpflege und
deshalb mäht der Nabu Herne die von ihm betreute Wiese auch zwei mal im
Jahr. Das Schnittgut wird beiseite gräumt. Eigentlich keine große Sache,
aber so 4 bis 6 Helfer sollten schon bei so einer Aktion mitmachen,
damit das Ganze nicht zu sehr "in Arbeit ausartet". Problematisch kann
es werden, wenn z.B. wetterbedingt Termine verschoben werden müssen.
Dass es auch dann noch klappen kann, bewies die kurzfristig
durchgeführte telefonische Rundfrage. Immerhin 7 Aktive waren gekommen
und erledigten die Sache in nicht einmal 2 Stunden.
So ein wenig leichte Gartenarbeit ist mindestens ebenso gesund und
sinnvoll wie Joggen, Muckibudentrainig oder sonst was in der Art. Und
fördert den Gemeinsinn!
Also, in dem Sinn bis zum nächsten Mal im Frühjahr 2014.

Obstwiese mähen _ Frühjahr 2013

01.06.2013

Der ursprünglich geplante Termin konnte leider nicht realisiert werden. Deshalb trafen sich die zehn tatkräftigen, umweltbewussten Helfer/-innen am Samstag, 01. Juni 2013, 9.30 Uhr um den Job zu erledigen: Die Obstwiese an der Castroper Straße mähen. Denn diese Obstwiese steht seit vielen Jahren unter der Obhut des NABU-Herne.

Nachdem die Maschinen gestartet und die Rechen und Forken verteilt waren, ging es los.

Gottseidank hatte Petrus ein Einsehen und es blieb trocken. Obwohl es nicht zu warm war, kamen die Umweltaktivisten ganz schön ins Schwitzen.

 

Aber so gegen 12 Uhr war der Job erledigt und die Teilnehmer hungrig. Am Haus der Natur fand zum Abschluss ein gemeinsames Grillen statt, bei dem es sich alle bei Bratwurst und Nachensteak schmecken ließen. Verdientermaßen!

 

In der Bildergalerie sind die Naturfreunde bei der Arbeit und beim Grillen zu sehen.

Obstwiese mähen, Teil 2

von Helmut Gierok

 

Zum Abschluss des Sommers hat am Samstag, 15.09.2012 wieder die Pflicht gerufen. Programmgemäß wurde zum zweiten Mal in diesem Jahr die Obstwiese an der Castroper Straße gemäht. Diese Obstwiese steht seit vielen Jahren unter der Obhut des NABU-Herne.

 

Glücklicherweise hat das Wetter mitgespielt: Es war trocken und nicht zu warm. Trotzdem kamen die sechs Naturfreunde ganz schön ins Schwitzen.

 

Info kompakt

 

Aktivisten: Petra Barwe, Helmut Gierok, Peter Meßler, Gisela und Jürgen Pahl,

Helmut Wizisk.

 

Daten der Obstwiese:

Lage: Herne, Castroper Straße

Größe: ca. 1.000 m²

Baumbestand: Obst- und Kastanienbäume

Obstbaumarten: Apfel, Pflaume, Kirsch, Birne

Als Belohnung gab es ein leckeres Mittagessen beim Chinesen.

 

Weitere Aktivitäten sind auf http://www.nabu-herne.de/termine/ zu finden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzukommen. Nur bitte vorher anmelden:

 

Gemeinsam für den Naturschutz: Obstwiese mähen

von Helmut Gierok

 

Das Wetter hätte nicht besser sein können! Bei sonnigen, aber nicht zu warmen Wetter leistete die Gruppe der aktiven Naturfreunde gut gelaunt ihren Dienst am Naturschutz. Gemeinsam wurde am Samstag, 12.05.2012 die Obstwiese gemäht, um ihren Wert und Nutzen für Mensch und Umwelt zu erhalten.

 

Unsere ca. 1.000 m² große Obstwiese ist ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet und liegt an der Castroper Straße in Herne. Von der Stadt Herne hat der NABU-Herne

Info kompakt

 Aktivisten: Barbara Beil, Günter Dudde, Peter Meßler, Gisela und Jürgen Pahl, Kirsten Schertl und Edwin Stubenrauch.

Daten der Obstwiese:

Lage: Herne, Castroper Straße

Größe: ca. 1.000 m²

Baumbestand: Obst- und Kastanienbäume

Obstbaumarten: Apfel, Pflaume, Kirsche, Birne

die Nutzungsrechte erhalten und damit auch die Pflicht zur Pflege übernommen. Gemäht wird nur zweimal im Jahr, um nicht die Nahrungsquelle (Brennnessel) für die beiden Schmetterlingsarten Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs zu zerstören.

 

Insgesamt wachsen dort 15 hochstämmige Obstbäume; neben verschiedenen Apfelbäumen auch Pflaumen-, Kirsch- und Birnbäume. Die Früchte dienen Tieren z. B. dem Igel (Fallobst) und Vögeln sowie Insekten als Nahrungsquelle. Aus den übrig gebliebenen Früchten pressen und verkosten die NABU-Aktivisten bei entsprechender Gelegenheit ganz frischen, unverfälschten Fruchtsaft. Leider scheitert die Herstellung von hauseigenem Obstbrand (NABU-Feinster) an der Obstmenge und der fehlenden Lizenz.

 

Wie tatkräftig die Helfer/-innen des NABU-Herne mit vollem Einsatz am „schweren Gerät“ zu Werke gegangen sind und auch darüber hinaus ihre gute Laune nach getaner Arbeit nicht verloren haben, beweisen die Fotos in der Fotogalerie.

 

Für alle Beteiligten wäre es jedoch einfacher gewesen, wenn noch mehr helfende Hände mit angepackt hätten. Aber vielleicht klappt’s ja nächstes Mal.

 

Weitere Aktivitäten sind auf http://www.nabu-herne.de/termine/ zu finden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzukommen. Nur bitte vorher anmelden:

 

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