Pflege der Obstwiese

Am Samstag  den 21.05.2011 rief der Vorstand zur Pflege der Obstwiese.

Das Wetter und die Laune war gut, somit ging die Arbeit schnell von der Hand. Es wäre sicherlich noch schneller gegangen, wenn einige Helfer mehr an Bord gewesen wären.

Auch hier heisst die Parole, viele Hände geben dem Ding ein schnelles Ende.

Wenn Sie uns beim nächsten mal helfen wollen, melden Sie sich unter dem Punkt "Kontakt" oder werden Sie doch einfach ein aktives Mitglied.

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Salamanderexkursion

Am 15.05.2011 haben wir, der NABU-Herne, mit den befreundeten Mitgliedern des NABU-Gelsenkirchen kurzfristig eine Salamanderexkursion im NSG Langeloh durchgeführt. Eine große Anzahl der Teilnehmer hatte noch nie einen Salamander in Natura erlebt. Somit war es ein sehr interesanter und lehrreicher Sonntagnachmittag.

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Stunde der Gartenvögel 

15. Mai 2011

 

  von 8-10 Uhr wird unter Leitung von Norbert Kilimann diese Zählaktion durchgeführt.

Treffpunkt dafür ist der Eingang der  Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet auf dem Juri-Gerus-Weg.

NABU-Herne  ruft zur


„Stunde der Gartenvögel“


vom 13. bis 15. Mai auf

Vögel rund ums Haus zählen  / In welchen Gärten lebt der Vogel des Jahres 2011?

Am 15. Mai unter Leitung des NABU-Herne

 

Herne – Der NABU-Herne ruft vom 13. bis 15. Mai alle Naturfreunde auf, eine Stunde lang Vögel im Garten, im Park oder vom Balkon aus zu beobachten, zu zählen und dem NABU zur Auswertung zu melden. Die „Stunde der Gartenvögel“ findet 2011 Bundesweit zum siebten Mal statt. Der NABU gewinnt damit wichtige Daten zur Entwicklung der Vogelbestände und lädt zugleich dazu ein, das Naturspektakel vor der Haustür bewusst zu erleben.

Zudem bietet der NABU-Herne im Rahmen dieser Aktion am Sonntag, den 15. Mai, in der Zeit von 8-10 Uhr wird unter Leitung von Norbert Kilimann diese Zählaktion durchgeführt.

Treffpunkt dafür ist der Eingang der  Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet auf dem Juri-Gerus-Weg.

 

Nach dem Prinzip der „Citizen Science“, der Forschung für Jedermann, gilt: Je mehr Menschen ihre Beobachtungen zusammentragen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Vogelkundler erwarten wichtige Hinweise zur Situation der Vogelwelt in Städten und Dörfern und möchten darauf sinnvolle und notwendige Schutzstrategien aufbauen. Wie haben zum Beispiel Zaunkönig und Goldammer den harten Winter überstanden? Nimmt die Zahl der beobachteten Mehlschwalben weiterhin ab? Und in welchen Gärten kommt noch der „Vogel des Jahres 2011“ vor, der selten gewordene Gartenrotschwanz?

 

Antworten auf diese Fragen kann die Stunde der Gartenvögel geben. „Bei der Stunde der Gartenvögel 2010 wurde der Gartenrotschwanz allein in Nordrhein-Westfalen 277 Mal gesichtet – Tendenz steigend. Wir hoffen sehr, dass wir 2011 diese Zahl noch weiter steigern können“, sagt Bernd Jellinghaus, Sprecher des Landesfachausschusses für Ornithologie und Vogelschutz im NABU Nordrhein-Westfalen. Insgesamt wurden 2011 in Nordrhein-Westfalen über 80.000 Vögel gezählt.

 

Und so wird es gemacht: Von einem ruhigen Plätzchen aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die man im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachten kann. Die Beobachtungen können per Post, Telefon (kostenlose Rufnummer am 14. und 15. Mai jeweils von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157-115) oder einfach per Internet unter www.stunde-der-gartenvoegel.de gemeldet werden. Unmittelbar nach der Eingabe werden die Daten auf interaktiven Karten online dargestellt. Auch die Ergebnisse der Vorjahre sind so abrufbar.

 

Den Teilnehmern winken auch in diesem Jahr attraktive Preise (Ferngläser, Handy, Einkaufsgutscheine, Nistkästen und DVDs). Meldeschluss ist der 23. Mai. 

Alle Infos unter www.stunde-der-gartenvoegel.de

Die NRW-spezifischen Ergebnisse der letzten Jahre finden Sie direkt unter www.nabu-nrw.de.

 

 

Für Rückfragen: NABU-Herne, Norbert Kilimann, 02323-911418 (Donnerstags von 19-20 Uhr)         

 

Auch die Herner Naturfreunde waren dabei !

 

Wenn Sie genauere Daten aus Herne einsehen möchten, klicken Sie auf folgenden Link:

http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundedergartenvoegel/ergebnisse/?vogelart=&bundesland=Nordrhein-Westfalen&ort=059160000000&jahr=2011

 

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Feuersalamander in Herne
Fotoexkursion mit besten Möglichkeiten für anspruchsvolle Fotos
Termin: 14. Mai 2011
Beginn: 14:00 Uhr
Treffpunkt: Kray (Straßenname), Parkplätze Wendehammer, Herne
Verantwortlich: NABU Herne, Norbert Kilimann (02323-43020) in Kooperation
mit der VHS Herne, Teilnahmegebühr: 4,- €

Anmeldung über VHS Herne

Erfolgreiche Feuersalamander Exkursion des NABU – Herne

Am 14.Mai führte der NABU-Herne in Kooperation mit der VHS Herne eine Fotoexkursion zu den Feuersalamandern in Herne durch. Im Naturschutzgebiet Langeloh trafen sich 36 Interessierte Teilnehmer. Norbert Kilimann, 1. Vorsitzender des NABU-Herne, konnte den Teilnehmern viel Wissen über den Feuersalamander vermitteln. Außer den Feuersalamandern wurden noch Bergmolch und Erdkröte gefunden. Die Fotografen bekamen schwitze Händchen um die Feuersalamander in rechte Licht zu rücken. Auch die Kinder und Eltern hatten viel Spaß so nah und Live die Tiere aus allernächster Nähe beobachten zu können. Eine waldkundige Führung durch das Langeloh rundete die Exkursion ab.

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Preisverleihung " Herner Spatz"

Annemarie Krone, ein langejähriges Mitglied des NABU-Herne, erhält den Spatz

Erika Wagner, Christian Stratmann, Annemarie Krone, Joachim Lilei und Oberbürgermeister Horst Schiereck
Erika Wagner, Christian Stratmann, Annemarie Krone, Joachim Lilei und Oberbürgermeister Horst Schiereck

Am 12.Mai 2011 wurden Annemarie Krone und Joachim Lilei mit dem Herner Spatz ausgezeichnet.Beide Preisträger haben sich seit vielen Jahren um den Naturschutz in unserer Stadt verdient gemacht

Peter Messler, Annemarie Krone und Norbert Kilimann
Peter Messler, Annemarie Krone und Norbert Kilimann
Der 1.Vorsitzende des NABU-Herne und Peter Messler gratulieren unser langjähriges Mitglied Annemarie Krone zum Herner Spatz

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Was tut man nicht alles für eine Nuss

 ein Eichhörnchen in Herne Süd

entdeckte eine Kiste mit leckeren Nüssen

und ist seitdem sichtlich bemüht

auf deren Geschmack nicht verzichten zu müssen


 

http://www.youtube.com/watch?v=tDVzlnfKBWg

 

nicht gestellt oder dressiert, sondern nur aufgebaut und durch ein NABU-Mitglied mit Futter versehen.

 

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